Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Transparente Sicherheit“ von Wolfgang Böttcher, dem Leiter dieser Anwendungstechnik jener Saint-Gobain Deutsche Glas GmbH, in unserer Juniausgabe. Absturzsicherheit für die rahmenlos flächenbündige Structural-Glazing-Doppelverglasung fecostruct sowie die wandbündige fecofix nachgewiesen. Für die Absturzsicherung der zweischaligen Trennwandsysteme liegen zurzeit die Allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisse vor. Die GLASWELT Redaktion nimmt die teils hitzig geführte Debatte zur Novellierung dieser DIN18008 zum Anlass, circa die diskutierten Punkte aufzuzählen. Genauso stellen wir hier einmal dar, diese Vorteile DIN Normen bieten und wie jene überhaupt zustande kommen. DIN 18008: Wird es genug Sicherheitsglas geben? Die Novellierung jener DIN 18008 wirft in der Branche die Frage auf:Kann die Glasindustrie genügend Sicherheitsglas bereitstellen? Lesen Sie hier, wieThomas Fiedler, Technischer Leiter jener Uniglas-Gruppe, welche Gegebenheit einschätztund auf diese Weise auf zwei weitere Meinungen aus jener Branche antwortet. Ziegelsteine wurden immer weiter wärmetechnisch optimiert – das hatte allerdings eine Reduzierung jener mechanischen Festigkeit zur Folge, Fenstermontagen wurden folglich mit herkömmmlichen Mitteln ständig problematischer. Augenblicklich wurden in einem Forschungsprojekt konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet. Dieser Universitätsneubauam Augustusplatz in Leipzig ist geprägt durch das Wechselspiel von Stein und vertikalen Glaselementen. Eine gotische Rosette sowie ein Spitzbogenfenster erinnern an die in DDR Zeiten gesprengte Paulinerkirche, die einst hier stand. Werfen Sie einen Blick aufdas spannende Projekt. Wer darf eine Glasstatik erstellen? Glasdicken-bemessung nach DIN 18008: Wer darf, wer muss sie erstellen? Dauernd wieder wird jene Frage gestellt.

Die meisten Vereine der Bundesliga haben in dieser Wintertransferperiode vor allem Wert darauf gelegt, ihre Kader zu verschlanken. Anders sieht das bei den Abstiegskandidaten aus. Eine rein quantitative Transferbilanz. Das berüchtigte Transferfenster mit Blickrichtung nach Schottland war nur noch einen Spalt breit geöffnet, als Borussia Dortmund einen weiteren Wechsel vermeldete. Ca. 23.51 Uhr sandte der Tabellenführer der Bundesliga am Donnerstag (31.01.2019) den Tweet, dass Jeremy Toljan für fünf Monate an den FC Celtic in Glasgow ausgeliehen wird. Das Fenster nach Spanien war sogar schon geschlossen, als Rayo Vallecano meldete, Franco Di Santo vom FC Schalke 04 unter Vertrag genommen zu haben. Auch die TSG Hoffenheim wurde zurzeit noch zeitig einen Spieler los, jener in der Hinrunde nur eine geringe oder gar keine Rolle gespielt hatte: Havard Nordtveit wechselte zum FC Fulham in die Premier League. Der Transfer des Norwegers hievte die Hoffenheimer auf den ersten Platz in dieser Bilanz der Abgänge in der Wintertransferperiode: Sieben Spieler verließen den Klub, mit dem jungen Brasilianer Lucas Ribeiro kam nur ein Spieler hinzu.

Die Zeit unter dem IS sei die härteste seines Lebens gewesen. Daheimbleiben war aber auch zu bedenklich. Muhammad Assil ist in Mossul geboren, zweimal wurde er gefoltert. Einmal vom irakischen Geheimdienst, nach dem Sturz Saddams, als sie ihn angeblich mit einem Killer verwechselten. Sowie einmal vom IS, weil er Selfies gemacht hatte, als er halb nackt in einem Fluss badete. Ein Existieren ohne Gewalt kennt Assil nicht. Jener wichtigste Grund sei gewesen, dass die Eltern jener meisten Schüler eigenhändig IS-Anhänger gewesen seien. Assils Kollegin Ekhlas Hamdi, die einzige Frau an jener Schule, trägt auch grade noch einen Vollschleier. Assil sagt, er wisse von einem Schüler, jener nachts ins Bett mache. Die Eltern hätten für sich an ihn gewandt und ihn gebeten, mit ihrem Sohn zu sprechen. Dann schaut er lange zu Boden, als habe er für sich an dem Erbe des IS mitschuldig gemacht. Dabei ist er eigenhändig vor den Kämpfen in Mossul geflohen, mit seiner Frau und zwei Töchtern rannte er durch den Kugelhagel, das dritte Mädchen verloren sie sowie fanden es erst abends wieder.

Das Publikum blickte auf ein mit Felsen, Bäumen und Teich ausstaffiertes Landschaftsidyll, das aussah, als habe es ein großer Malkünstler des 18. Jahrhunderts in Öl gepinselt. Grillen zirpten sowie Vögel zwitscherten. Kräftige Männer in altertümlichen Bundhosen und weißen Kniestrümpfen trugen Sänften auf die Bühne, hinter deren beiseite gerückten Gardinen die Gesichter von Schauspielerinnen wie Ingrid Caven, Anne Tismer und Jeanette Spassova zu erkennen waren. Die drei gaben für sich zu erkennen als französische Herzogin, Gräfin sowie Äbtissin, während aus einer anderen Sänfte die Stimme des genauso in einer Adligenrolle besetzten Darstellers Helmut Berger erklang; alle redeten von Verführung und Lüsternheit und frommer Zucht. Dieser katalanische Film- und Theaterregisseur Albert Serra ist berühmt für Filme von extremer Künstlichkeit sowie Raffinesse. In denen lässt er Dracula und Casanova, Ludwig XIV. Don Quichotte auftreten und feiert mit famoser Ausgeruhtheit und Konzentration den Stillstand. Derzeitig tut er in „Liberté“, seiner ersten Tätigkeit auf einer deutschen Theaterbühne, das Gleiche. Zu bestaunen ist auf dieser Bühne dennoch keine Revolution, statt eine Meditation. In der nächtlichen deutschen Waldlandschaft (Bühnenbild: Sebastian Vogler) werden vier oder 5 geschlossene Sänften herbeigeschleppt und wieder fortgetragen. Die Schauspieler palavern in gestelzten Dialogen halblaut von jener Entführung zweier junger Novizinnen (Leonie Jenning und Ann Göbel), vom Schmutz, von der Geilheit sowie von der Unbelehrbarkeit jener Teutonen. Anne Tismer, Jeanette Spassova in „Liberté“.

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