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Im wahren Leben kommt das Happy End oft spät, sehr spät. So wie für den Kevin-Hart-Film mit dem kryptischen deutschen Titel „Mein Bester und Ich“. Der klingt mutmaßlich so merkwürdig, weil der Verleih vermeiden wollte, aufs französische Original, auf dem der Film basiert, zu verweisen – und es dann doch nicht lassen konnte. Soll heißen „Ziemlich beste Freunde“ und war mit neun Millionen Zuschauern auch in Deutschland der größten Hits der vergangenen Jahre. Eigentlich hätte die Komödie um einen reichen weißen Querschnittgelähmten und seinen schwarzen Pfleger mit jemandem nichts mehr zu tun haben wollen müssen, zumal die US-Kritiker kein gutes Haar an ihr ließen. Erstaunlicherweise spielte sie in den USA trotzdem über die Maßen 94 Millionen Dollar ein. Ein Happy End also. Grund für Frohmut ist das aber nicht. Denn verdient hat dieser selten unsympathische und uninspirierte Versuch einer Komödie den satten Gewinn nun mitnichten. Das Werk von Regisseur Neil Burger und Drehbuchautor Jon Hartmere gelingt es nicht einmal, zumindest davon zu überzeugen, dass es erzählerisch nötig war. Hinzuzufügen oder in ein neues Licht zu stellen hat „The Upside“ nichts. Seine Existenzberechtigung zieht dieser Film allein aus kommerziellen Erwägungen.

Eine Neigung zum Roten scheint in China nicht ganz falsch: Rot ist die Symbolfarbe der Kommunisten, rot ist die Flagge der Volksrepublik und rot sind die Tempelanlagen aus der chinesischen Kaiserzeit. Auch die Weinfachmesse in Shanghai zeigt: Rot gewinnt. Es ist Hochbetrieb am kleinen Stand von Dominik Glas auf der Shanghaier Wein-Fachmesse. Großhändler erkundigen sich nach Preisen und Lieferbedingungen, einige probieren auch ein Gläschen. Gerade hat der Pfälzer Winzer mit einem Shanghaier Wein-Promoter Visitenkarten ausgetauscht. Vor sich aufgebaut hat Glas einige Flaschen aus seinem Angebot. Weißweine verkaufen sich in China weniger gut – so, dann nur fruchtig. Flasche herauf. Die klassischen Rotwein-Anbau-Nationen Frankreich und Italien betreiben intensive Lobbyarbeit in China. Unter modernen, jungen Großstädtern in China gilt es inzwischen als schick, zu gutem Essen einen Wein zu trinken. Und nicht wie in unseren Studententagen Tee, Bier oder Baijiu, den scharfen chinesischen Getreideschnaps. Und wennschon China inzwischen selbst zum der größten Weinproduzenten der Welt aufgestiegen ist: Wer es sich leisten kann, kauft Importware. Irgendein anderer Weinhändler berichtet, dass die Leute in China früher nur Baijiu getrunken hätten. Inzwischen werde aber immer mehr Wein getrunken. Trotzdem verkaufen sich Rotweine in China viel besser als Weißweine. Das lässt sich eigentlich nur mit einer Tatsache erklären: Die klassischen Rotwein-Anbau-Nationen Frankreich und Italien betreiben schon seit über 25 Jahren intensive Lobbyarbeit in China. Maria Giulia Frova aus der italienischen Weinregion Chianti e. g. exportiert schon seit Ende der 1980er-Jahre Wein nach China. Tannine sorgen im Rotwein für den klassischen rauen, trockenen Geschmack. Und obzwar der eigentlich nicht zu chinesischem Essen passt: Immer noch sind 85 bis 90 Prozent der in China verkauften Weine rot. Alles andere als eine ideale Voraussetzung für deutsche Winzer, die zu etwa zwei Dritteln Weißweine produzieren. Winzer Glas an seinem Stand. Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 24. November 2017 um 05:43 Uhr.

Der Weg zum Rubin führt durch die Wildnis. Joel Phelps rumpelt auf einem Motorroller durch den Norden Vietnams, vorbei ziehen stinkende Lastwagen und Rinderherden, er durchquert Dörfer, brettert über wackelige Hängebrücken. Schließlich geht es in den Urwald. Gestrüpp streift ihn, er passiert Bananenstauden und schlingert die Berge auf rutschigem Geröll Dutzende Kilometer Fluktuation. Allein würde er nur schwer zurückfinden, das wird Joel schnell klar. Aber glücklicherweise muss er nur seinem vietnamesischen Freund Hiep Tran folgen, der auf einem ebenso klapprigen Roller vorausfährt. Der 24-jährige Australier ist auf Edelsteinmission. Zwei Wochen will er in Vietnams Norden verbringen, Rubine, Saphire und Turmaline kaufen und sich im Handeln üben. Wie der gewundene grüne Rücken eines Drachen legen sich die dicht bewachsenen Berge rund ums Tal, als alle beide Männer die erste Mine erreichen. Die Luft riecht nach Regen, gäbe es hier ein Thermometer, würde es 15 Grad anzeigen. Schaufeln und Eimer liegen im Schlamm, in einer Ecke vermodert ein haufen abgenagter Maiskolben.

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